“Als farbig besetztes kleines Orchester … musizierte im Barocken wie im Zeitgenössischen gewandt das Ensemble >gelberklang<.” - Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21.11.2006

“…Händels Auferstehungs-Diskurs wurde instrumental prägnant vom Ensemble >gelberklang< ausgefochten, und auch die stark von B.A.Zimmermanns Klangsprache eingefärbte Komposition von Benedikt Schiefer und die geräuschintensive Textur von Christian Schumann waren bei diesen kammermusikern, die am Ende dirigentenlos improvisierten, gut aufgehoben.” - Frankfurter Rundschau am 13.11.2006

“…Auch der Komponist Georg Friedrich Haas … bot mit seinem fragilen zweiten Streichquartett wahrlich ein prismatisch schimmerndes Leuchtfeuer…:Gegenwartsmusik mit enorm weiten, leisen, leicht rotierenden, von unmerklichen Übergängen bestimmten Spannungsbögen, vom Helios-Streichquartett anmutig und grazil dargeboten…” - Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 29.04.2006

“…Das hervorragende Helios-Streichquartett bot daneben kurzweilige Stücke von C. J. Walter, G.F.Haas und J.L. Hervé…” - Darmstädter Echo vom 24.04.2006

“…Die von Jens Joneleit intendierte „flammende Geste der Auflehnung“ dürfte auch den Akteuren des Ensembles nicht fremd sein, so leidenschaftlich traf ihre Interpretation dieses jüngsten Stückes das Publikum…” - Esslinger Zeitung vom 24.01.2006

“Doch das Konzert des Ensembles 9Q zusammen mit dem Helios Quartett ließ sich als Absage an Traditionsmeierei lesen. Statt eines musikalischen „Ozapft is!“ sprühten wilde Musikblitze durch den Raum, und als sich das Publikum erst einmal an die minimalistische Melange von Klassik und Jazz gewöhnt hatte, war die Begeisterung laut hörbar…” - Tagblatt Tübingen vom 17.10.2005

“…Ein faszinierendes Konzert mit temperamentvollen Spielern, die enorm Gas geben konnten und auch noch Spaß an der Sache hatte…” - Heidenheimer Zeitung vom 25.10.2005

“…Als großes Finale verabschiedete sich das Ensemble (Helios StreichQuartett mit Mike Svoboda) mit einer hoch explosiven crescendierenden Improvisation. Die Steigerung zu einem martialischen Schrei bohrte sich als Erinnerung für längere Zeit ins Gedächtnis ein.” - Heidenheimer Neue Presse vom 26.10.2005

…Gemeinsam zauberten sie Klangflächen, entwickelten beredte Dialoge zwischen den Instrumenten und ließen den Raum mit gewaltigen Eruptionen bis am die Schmerzgrenze erbeben, Viel Applaus…” - Stadtrundschau Ostfildern vom 01.12.2005

“…Solche lang anhaltenden Klänge, unterbrochen von jähen Ausbrüchen und irisierenden Arpeggien, bilden das Material von Luigi Nonos letzter abgeschlossener Komposition „Hay que caminar sonando“, während die zwei Violinen entlang vierzehn Notenständern von Station zu Station durch den Raum wandern. Dieses Wandern, das auch im Titel angesprochen ist, bezieht sich auf den unbedingten Willen des Komponisten, niemals stehen zu bleiben…Diesem asketischen, von Ulrike Stortz und Felix Borel perfekt vorgetragenen und von der Zuhörerschaft sehr konzentriert aufgenommenen Spätwerk war Evdokjia Danajloska beim 12. Dialog Konzert im Forum Neues Musiktheater aufgefordert, etwas eigenes entgegenzusetzen… im Anschluss an Nono und ein Gespräch mit der Komponistin spielten Ulrike Stortz und Felix Borel gelöst und mit Verve wie eine Person.” - Stuttgarter Zeitung 25.05.2005